Mit Coding-Technologien Probleme lösen, Neugier wecken und Wissensschätze heben

Via bildungsklick • Pressemeldung - Cornelsen Verlag GmbH • 16.11.2016
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Forschend-entdeckendes Lernen mit Calliope mini ab der Grundschule

Medienkompetenz – im Anwenden, Gestalten, Produzieren und Erstellen – ist eine unabdingbare Kernkompetenz für das Zusammenleben im 21. Jahrhundert. Der technologische Fortschritt macht auch vor den Klassenzimmern deutscher Schulen nicht Halt. Calliope mini ist ein faszinierendes Werkzeug und Beispielprojekt. Es lässt Drittklässler in der Grundschule wichtige Erfahrungen machen: Kindgerecht, altersadäquat und eingebettet in ein didaktisches Konzept, das Lehrkräfte an Grundschulen und weiterführenden Schulen unterstützt, einen spannenden Unterricht zu kreieren. Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und Mitbegründerin Calliope, bestätigt: „Mit Calliope mini können schon Grundschulkinder kreativ und spielerisch lernen, wie die digitale Welt funktioniert.“

„Coding“ ist ein recht junger Trend. Mit Calliope mini nutzen Grundschulkinder spielerisch die Programmierumgebung, um Probleme zu lösen und nachhaltige Erfolge direkt über visuelles Programmieren sichtbar zu machen. Mark van Mierle, CEO des Cornelsen Verlages, ist überzeugt: „Aus unserer Sicht ist es hilfreich, hier anzusetzen und die Medienkompetenz ab dem achten Lebensjahr weiter zu entwickeln. Die Neugier ist schnell geweckt. Kinder trainieren eigeninitiativ ein grundlegendes technologisches Verständnis. In ihrem Erfindergeist wird das analytische Denken gefördert.“ Eingesetzt in fächerübergreifenden Projektwochen oder im Unterricht bekommt die heranwachsende Generation ein erstes echtes Verständnis für die Funktionsweise von digitalen Geräten. Die Schüler begreifen frühzeitig, dass man Algorithmen geschickt einsetzen kann um eigene Ziele zu verfolgen – Technologie muss keine Blackbox bleiben.

„Die Platine Calliope mini ist ein wunderbares digitales Lehrmittel, für das wir wirksame Einsatzszenarien im Unterricht verschiedener Schulfächer sehen. Mit unserer didaktischen Kompetenz werden wir Lehrkräften konkrete Unterrichtshilfen an die Hand geben und relevante Bezüge zum Lehrplan herstellen.“, bekräftigt Mark van Mierle. Auch wenn „Coding“ heute noch nicht curricular verankert ist – Grundprinzipien der Digitalisierung werden so bereits von Schülern ab der dritten Klasse erworben. Erste Unterrichtsideen unterstützen die Lehrkräfte dabei, Programmieren in bestehende Unterrichtsinhalte sinnvoll einzubinden. Für die aktive Auseinandersetzung und Gestaltung bekommen Schüler Platinen und Zugänge zu einer Programmier-App sowie die Möglichkeit, die eigenen Ergebnisse zu dokumentieren. Die Begleitung und Beratung von Schulen, die sich diesem neuen Trend anschließen, ist Cornelsen dabei besonders wichtig. Der Verlag wird den Einsatz von Calliope mini an Modellschulen in der Anfangsphase evaluieren, um weitere Erkenntnisse über Unterrichtsqualität und Lernerfolg mit Coding zu erlangen. „Es wird spannend zu sehen sein, welche Potentiale für Coding-Themen gerade in den höheren Klassenstufen liegen.“, ergänzt Mark van Mierle.

Über Calliope mini:
Mit der Platine Calliope mini und ihrer Programmierumgebung lassen sich kinderleicht kleine Spiele und Maschinen bauen. Besonders logisches Denken und Problemlösen werden beim Coden optimal geschult und gefordert – und damit zwei der wichtigsten schulischen und beruflichen Kompetenzen unterstützt. Schülerinnen und Schüler erwerben relevantes Wissen zur Computertechnologie, können selbstständig eigene Programme schreiben und kreative Projekte entwickeln – Erfolgserlebnis inklusive. Es gibt zahlreiche Beispiele und Ideen, die im regulären Unterricht eingesetzt werden können und die zu den Lernfeldern des Schulunterrichts passen. Von einfachen Würfelprogrammierungen über Rechenübungen bis hin zu komplexen Anwendungen wie einer Straßenbeleuchtung mit Lichtsensoren – hier ist fast alles möglich. Hinweise zur Bespielung der Platine unter: calliope.cc

Bild des Benutzers O. Timm
Kuratiert
am 16.11.2016 von
O. Timm