Bildungsministerin Britta Ernst: „Erfolgreicher Schulwettbewerb ‚Lernen mit digitalen Medien‘ geht in zweite Runde“

Via Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig-Holstein

KIEL. Bildungsministerin Britta Ernst hat heute (4. November 2016) den Startschuss für die zweite Runde im Wettbewerb „Lernen mit digitalen Medien“ gegeben. Bis zum 31. Dezember 2016 können sich alle schleswig-holsteinischen Schulen bewerben. Das Ministerium für Schule und Berufsbildung stellt insgesamt 300.000 Euro für diesen Wettbewerb zur Verfügung. „Wir setzen damit eine erfolgreiche Initiative fort und erweitern das Netzwerk unserer Modellschulen“, sagte Ministerin Ernst. ...

Digitale Agenda für Kommunen: Regionalkonferenz in Schwerte

Via kommune21

Auf der Regionalkonferenz Digitale Agenda für Kommunen in Schwerte diskutierten nicht zuletzt Bürgermeister der Region die Bedeutung der Infrastruktur für eine Wirtschaft 4.0. Die Dokumentation der Veranstaltung wird derzeit zusammengestellt, ein Handout soll im Dezember bereitstehen.

AixConcept bietet Landesregierung Unterstützung an

Via didacta

Die Landesregierung NRW hat entschieden, Schulen in den nächsten zwei Jahren mit insgesamt zwei Milliarden Euro zu fördern. Besonders im Fokus des Förderprogramms steht dabei die Modernisierung der Schulinfrastruktur. Bei diesem Vorhaben möchte das Aachener Unternehmen AixConcept der Landesregierung helfen. Die Schul-IT-Spezialisten arbeiten bereits mit rund 1.600 Schulen in Deutschland zusammen, die mit dem hauseigenen Schulnetzwerk MNSpro und notwendiger Hardware zukunftsfähig gemacht wurden.

"Durch unsere Erfahrungen wissen wir, wie sich die Fördergelder effizient an Schulen einsetzen lassen", sagt Ulrich Sawade von AixConcept. Aus vielen Gesprächen mit Lehrkräften weiß der langjährige Schul-IT-Spezialist, dass in der Vergangenheit zwar vielerorts viel Geld in die Schul-IT investiert wurde, ohne aber dass die Möglichkeiten wirklich genutzt wurden. "Das liegt daran, dass zu selten ein ganzheitliches System implementiert wird, das im Alltag einfach zu bedienen ist. Daher fehlt oft die Akzeptanz im Kollegium", sagt Sawade.

Diesem Problem hat AixConcept mit seiner Lösung MNSpro den Kampf angesagt. Dahinter verbirgt sich zum einen ein Schulnetzwerk, das die Nutzer- und Softwareverwaltung drastisch vereinfacht, rechtssicher macht und dafür sorgt, dass alle Rechner zentral verwaltet werden können. Ebenfalls zum Angebot gehören viele Programme (Office, OneNote, Sway und viele mehr), die dabei helfen, Lern- und Lehrprozesse dauerhaft zu verändern. "Und darauf kommt es an. Wir können Schulen dabei helfen, Fördergelder so einzusetzen, dass daraus eine wirklich dauerhafte Lösung für die Schul-IT entsteht", erklärt Sawade.

Darum setzt AixConcept nicht auf eine Lösung von der Stange, sondern passt seine Lösungen jeder Situation an einer Schule an. Die Experten untersuchen die vorhandenen Netzwerkstrukturen und erarbeiten zukünftige Anforderungen. Gemeinsam wird dann ein zu erreichendes Ziel definiert. Dabei geht es immer darum, die IT als integralen Bestandteil didaktischer Konzepte im Unterricht nutzbar zu machen. Damit das funktioniert, bietet AixConcept Informations-, Motivations- und Schulungsveranstaltungen für das Kollegium an. Zudem wird die Möglichkeit geschaffen, unterschiedliche Rechner wie Tablets, Laptops oder Whiteboards einzubinden.

"Keine Schule und keine Landesregierung kann die digitale Revolution des Klassenzimmers alleine meistern. Wir müssen gemeinsam denken und handeln, um die Schule von Morgen zu gestalten. Wir sind dazu bereit", sagt Sawade.

 

Quelle: AixConcept

Studie zum Thema Bildungskosten für Familien / Bildungsministerin Britta Ernst: „Bildung darf nicht vom Portemonnaie der Eltern abhängig sein“

Via Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig-Holstein

KIEL. „Bildung darf nicht vom Portemonnaie und dem Bildungsstand ihrer Eltern abhängig sein“, sagte heute (14. Oktober) Bildungsministerin Britta Ernst im Landtag. Die Ministerin legte einen Bericht zum Elternanteil an den Bildungskosten für ihre Kinder vor, mit dem das Parlament sie beauftragt hatte. Demnach geben Eltern im Durchschnitt rund 1.000 Euro pro Kind und Schuljahr aus.  „Diese Untersuchung ist ein Beitrag zur Stärkung der Bildungsgerechtigkeit“, betonte Ernst und sagte einen breiten Dialog mit Eltern und Interessenverbänden über Bildungskosten zu. ...

Open Educational Resources“ (OER): Bildungsministerin Ernst will die Nutzung offener Bildungsmaterialien weiter fördern

Via Ministerium für Schule und Berufsbildung Schleswig-Holstein

KIEL. Das Lernen mit digitalen Medien werde an den schleswig-holsteinischen Schulen immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit, sagte heute (12. Oktober) Bildungsministerin Britta Ernst im Landtag. Die Grundlagen für den weiteren Ausbau der Arbeit auch mit offenen Bildungsmaterialien - „Open Educational Resources“ (OER) - seien gelegt. Zudem sei die Versorgung der Bildungseinrichtungen mit lizensierten Medien in Schleswig-Holstein sehr gut: „Alle Lehrkräfte können kostenfrei auf das Medienportal mit rund 27.000 digitalen Medien zugreifen. ...